Folklore: Folklore: Taggia’s St. Benedict Feierlichkeiten

Taggia, ein mittelalterliches Dorf, ist Schauplatz des traditionellen Festes zu Ehren des Schutzpatrons Sankt Benedikt Revelli. Die Feierlichkeiten beginnen an dem zweiten Samstag im Monat Februar, mit der Nacht der „Fulgari“. Das Fest endet 2 Wochen später mit einer historischen Parade und einem Wettkampf unter den Stadtteilen.

Der Legende nach kommt es zu diese Feierlichkeiten, da ein Raubzug der Sarazenen-Piraten gerade noch entgangen werden konnte,da diese zu damaliger Zeit recht häufig auf dem ligurischen Meer anzutreffen waren. St. Benedikt kam auf die Idee an jedem Platz der Stadt große Feuer zu entfachen um so den Eindruck zu erwecken, die Stadt würde bereits geplündert und somit die Angreifer zum weiterfahren zu bewegen. Fulgari sind hohle Bambus-Stöcke mit Metall und Schiesspulver gefüllt, die ein ansehnliches Funken-Feuerwerk darbieten was eine spektakuläre Nacht garantiert. Bis zum Morgengrauen laufen Menschen durch die Strassen von Taggia, begutachten die Lagerfeuer, hören den Musikanten zu und probieren lokale Weine und Spezialitäten.

 

Es wird empfohlen die letzendlichen Daten vor Anreise einzuholen, da sich die Festivitäten aufgrund von schlechtem Wetter verschieben können.

 

Der Tag der historischen Parade ist eine von vielen Möglichkeiten für einen Kurzurlaub mit dem Fahrrad hier. Taggia lässt sich zudem sehr einfach vom Radweg erreichen, der genau daran vorbeiläuft: Am Fluss „Argentina“ nach der langen Brücke auf der linken Seite abfahren, dann weiter zur Unterführung nach Norden . Nach ein paar Metern ist der Radweg nach Taggia (ca. 3km) schon zu sehen.

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